Sitzung Arbeitsgruppe Oktober 2025
Fünfte Sitzung der VEM-Arbeitsgruppe „Spurensuche“ – Milchwirtschaftler aus Schleswig-Holstein auf Spurensuche
Am 22. Oktober 2025 fand die Spurensucher-Sitzung in Schmalfeld wie geplant statt. Während dieses Treffens wurden die Ergebnisse des vorherigen Zwischentreffens vorgestellt und die weiterentwickelten Themen präsentiert. Die Arbeitsgruppe „Spurensuche“ arbeitet weiterhin kontinuierlich und strukturiert an der Dokumentation der Geschichte der Milchwirtschaft in Schleswig-Holstein. Die Treffen bauen systematisch aufeinander auf: Ergebnisse werden gemeinsam reflektiert, neue Themen identifiziert und vertieft. Ziel bleibt es, das vorhandene Wissen nachhaltig zu sichern und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Besonders hervorzuheben ist, dass die Arbeitsgruppe verschiedene Perspektiven einbezieht und eng mit regionalen Zeitzeugen sowie lokalen Institutionen zusammenarbeitet. Durch Interviews, Archivarbeit und die Auswertung historischer Dokumente entsteht ein umfassendes Bild der Entwicklung der Milchwirtschaft. Die Ergebnisse des Treffens werden nicht nur schriftlich festgehalten, sondern auch in Ausstellungen und digitalen Formaten nach Fertigstellung präsentiert. So wird ein breites Publikum erreicht und das Bewusstsein für die Bedeutung dieses Kulturerbes gestärkt. Die positive Resonanz der Teilnehmer zeigt, dass das Engagement der Gruppe einen wichtigen Beitrag zur regionalen Geschichtsforschung leistet.
Zusätzlich ist auf der VEM-Homepage ein Zugang für die Spurensucher eingerichtet, in welcher eine gemeinsame Arbeit erfolgen kann. Dieser digitale Arbeitsbereich ermöglicht es den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, Dokumente auszutauschen, neue Spurensucherergebnisse direkt einzupflegen und sich unkompliziert über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Durch die zentrale Plattform wird die Zusammenarbeit deutlich erleichtert, da alle relevanten Materialien und Informationen jederzeit zugänglich sind. Außerdem können Termine für weitere Treffen koordiniert und Aufgaben verteilt werden. Die Nutzung dieses Zugangs fördert nicht nur die Effizienz der Projektarbeit, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe.
Hans-Peter Wagner - Bad Malente, 20.11.2025
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